Die IT-Sicherheitsfirma Symantec entdeckte kürzlich im Internet
eine Sammlung von 44 Millionen Datensätzen.
Dabei handelte es sich um die Zugangsdaten zu Websites und gestohlenen Spiele-Accounts.
Die Experten vermuten, dass die insgesamt 17 GB Daten mit Hilfe von auf Datendiebstahl
spezialisierten Trojanern entwendet wurden. Betroffen sind die
unterschiedlichsten Websites und Online-Games.
Die Hacker verwendeten außerdem einen Login-Trojaner
einen anderen Malware-Typ als den zum
Passwort-Stehlen verwendeten - kontrolliertes Botnet, um die
gestohlenen Daten auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.
So stellen sie vor dem Weiterverkauf der Accounts sicher, dass diese auch gültig waren.
Auch Daten, die den Wert der Accounts beeinflussen
wie erreichter Level und verfügbare Ingame-Ausrüstung konnten so effizient überprüft werden.
Durch die Verteilung dieser Tests auf ein ganzes Botnet konnte auch verhindert werden
bei fehlgeschlagenen Logins gebannt zu werden, da zahlreiche verschiedene IPs Verwendung fanden.
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